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Robert-Schumann-Saal
Samstag, 30. Mai, 20.30 Uhr

China Moses

Eine Nacht weiß viel zu erzählen, heißt es. China Moses ist die Erzählerin der Nacht, ihr neues Album „Nightintales“ ein faszinierender Trip durch nächtliche Geschichten. Mit warmer, erstaunlich wandelbarer Altstimme lässt sie Figuren und Orte im Kopf des Zuhörers Gestalt annehmen, formt Bilder und Stimmungen. Elf ausdrucksstarke Songs, die vom Rausch der Liebe ("Hang Over“) und ihrem bitteren Ende ("Whatever“) erzählen, von Lastern ("Nicotine“) und Leidenschaften ("Put It On The Line“), von Aufbruch und Mut ("Running“). Ein funkelndes Kaleidoskop, bei dem Jazz, Soul, R&B, Blues und Pop zu einem vielseitigen Ganzen verschmelzen. Bekannt wurde China Moses 2008 mit dem Album "This One’s For Dinah”, einer Hommage an die legendäre Dinah Washington. Als Jazz- und Soul-Diva mit eigenem Stil, braucht sie sich heute längst nicht mehr hinter ihrem Idol zu verstecken. Ihr neues Album "Nightintales“ besteht erstmalig komplett aus Eigenkompositionen. Chapeau! Ein facettenreiches Juwel, mit dem man gerne mehr als eine Nacht verbringt.
Wer aber ist eigentlich die Frau mit dem geheimnisvollen Namen China Moses? Sie ist die Tochter der Jazzsängerin und mehrfachen Grammy-Preisträgerin Dee Dee Bridgewater. Ihr Vater war der legendäre Theater-, Film- und Fernsehregisseur Gilbert Moses. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm. Musik spielte früh eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Ebenso die Schauspielerei, wie ihre Konzerte beweisen.

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