Die Gewinner 2016

GRATULATION AN DIE GEWINNER
DES SPARDA JAZZ AWARD 2016

 

3. Platz

Of Cabbages and Kings

Sparda-Bank Bühne (Marktplatz)
am Freitag, 13. Mai 2016 von 21:00 bis 22:00 Uhr


Marie Mokati

„Of Cabbages and Kings“ überrascht durch eine unkonventionelle Besetzung, bestehend aus vier erfahrenen Jazz-Sängerinnen und einem hervorragenden Klaviertrio. In diesem außergewöhnlichen Rahmen experimentieren sie mit den verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten ihrer Instrumente: Von freier Bandimprovisation zu vorgefertigten Linien, von acapella-Arrangements bis hin zur Stimme als reines Begleitinstrument für die Band.
Die Kompositionen und Arrangements der Kölner Musikerinnen und Musiker lassen jeweils ein eigenes Konstrukt entstehen, gefertigt aus jenen Werkstoffen und Farben, die ihnen jeweils am nächsten sind. So hört man Einflüsse von traditionellem Jazz, Soul und Klassik bis hin zu Folklore und freier Musik.
Durch drei hervorragende Instrumentalisten mit der Gabe des guten Zuhörens wachsen die Konstrukte auf neuen Ebenen weiter und finden ihren Platz in der Galerie, die sich Konzert nennt.

Besetzung: Veronika Morscher (voc.), Sabeth Perez (voc.), Rebekka Ziegler (voc.), Laura Totenhagen (voc.), Yannis Anft (p.),  Lukas Keller / Hendrika Entzian (cb.), Antoine Duijkers (dr.)

 

2. Platz

Simplicity Quintet

Sparda-Bank Bühne (Marktplatz)
am Samstag, 14. Mai 2016 von 20:30 bis 22:00 Uhr


Simplicity Quintet

Die fünf jungen Kölner verbindet ihre glühende Spielfreude. Der Musik ihres Quintetts verleihen sie eine ganz natürliche Simplizität. Bei den Eigenkompositionen wird nie an Energie gespart, die Musiker genießen jeden einzelnen Moment. Ihre Offenheit, neue Wege zu gehen zeigt sich auch in der Bandbreite ihres Schaffens: Ob in Bigbands wie dem BuJazzO, Subway Jazz Orchestra, der WDR Bigband oder in kleineren Besetzungen mit Musikern wie Florian Ross, Pablo Held, Jasper Blom, Martijn Vink, Johannes Enders - die Musiker wissen sich immer der Musik adäquat anzupassen und verleihen jedem musikalischen Kontext ihre eigene Sprache.

Besetzung: J. Ludwig (sax.), C. Mehler (tp.), P. Czarnecki (git.), D. Helm (b.), D. Raab (dr.)

 

1. Platz

Bodosapiens

Sparda-Bank Bühne (Marktplatz)
am Sonntag, 15. Mai 2016 von 19:30 bis 21:00 Uhr


Bodosapiens

Hier heißt es alles andere als „Survival of the Fittest“ - Die drei Köpfe des Herren Bodosapiens sind sowohl kompositorisch als auch spielerisch gleichberechtigt, gleich stark, gleich eigenwillig, gleich verschieden. Auf erfrischende Weise stellt er sich der Nischeneinordnung quer und weiß trotzdem seine Vorfahren mit hartem Swing zu würdigen. Im Vordergrund: Das Zusammenspiel, die Kommunikation. Seine dreifachen Persönlichkeiten verständigen sich so natürlich wie es nur die eines dreiköpfigen Geschöpfes kann. Mal wie aus einem Munde, mal provokant und konfrontationsfreudig, aber stets musikalisch und aufeinander hörend.
Aaron Seitz, Yannik Tiemann und Jo Beyer bilden das Wesen des Bodosapiens und schaffen damit ihre ganz willkommene Nicht-Gattung des modernen Jazz Triospiels.

Besetzung: Aaron Seitz (p.), Yannik Tiemann (b.), Jo Beyer (dr.)

 

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An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Juroren Ursula Wißborn, Klaus Doldinger, Nico Brandenburg, Axel Stinshoff und Volker Dueck bedanken.